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DVDs

Judas Priest

"Epitaph"

Vö. 24.05.2013 | DVD/Blu-Ray | Legacy/Sony Music



Judas Priest, die Legenden des Heavy Metal, inspirierten Generationen von Musikern und „Metalheads“. In diesem Jahr feiert die Band das 40-jährige Bestehen mit der Veröffentlichung des Livekonzerts „Epitaph“. Die einzigartige Retrospektive wird am 24. Mai via Legacy Recordings, einer Division von Sony Music Entertainment, auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht. „Epitaph“ kündigt außerdem das neue Studio-Album von Judas Priest an, an dem die Band gerade arbeitet.

Judas Priests aktuelle Besetzung besteht aus Leadsänger Rob Halford, den Leadgitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis. „Epitaph“ ist die umfassendste Live-Aufnahme der gesamten Bandkarriere. Das Set lässt den absoluten Höhepunkt der 50-wöchigen „Epitaph World Tour“ wieder aufleben – die letzte Show, live aufgenommen am 26. Mai 2012 im Londoner HMV Hammersmith Apollo. Das Ereignis hatte darüber hinaus Bedeutung, weil es das Finale von Judas Priests letzter groß angelegter Welttournee darstellte. Die 23 Titel von „Epitaph“ umfassen jeweils mindestens einen Song von jedem der von der Band veröffentlichten 14 Studio-Alben – vom 1974er „Rocka Rolla“ („Never Satisfied“) bis hin zum 2008er „Nostradamus“ („Prophecy“).

Vom legendären Album „British Steel“ wurden sogar vier Songs ausgewählt: „Rapid Fire“, „Metal Gods“, „Breaking The Law“ und der traditionelle Abschlusssong des Sets „Living After Midnight“. Von der ‚Ein-Song-Regel’ außerdem ausgenommen sind die Alben, die vor und nach „British Steel“ erschienen sind. „Hell Bent For Leather“ (englischer Titel: „Killing Machine“), von dem der Titelsong und „The Green Manalishi (With The Two-Pronged Crown)“ integriert wurden, und der 1982er Tonträger „Screaming For Vengeance“, Quelle von „The Hellion“, „Electric Eye“ und „You’ve Got Another Thing Coming“.

„Sie verkörpern das Genre mit ihrem Harley-fahrenden Frontmann, den Gitarren-Schnellfeuer-Angriffen und ihren spektakulären Liveshows“, schrieb Journalist Bryan Reesman in den Linernotes zum 2004 erschienenen, in Leder gebundenen und mit Nieten besetzten, Box-Set „Metalogy“. „Einflussreich, innovativ und überbordend im Ausdruck“, schrieb er weiter, „sind sie die wahren Götter des Metal, die in ihrem Verlangen, die Grenzen ihrer Musik zu erweitern, ebenso unerschütterlich sind, wie im Überqueren internationaler Grenzen, um sie zu ihren Jüngern zu bringen. Ihrem Anliegen schamlos verpflichtet und unverbesserlich darin, sich selbst eine wahre Heavy-Metal-Band zu nennen – auch in Zeiten, als andere sich von diesem Begriff distanzierten, waren Judas Priest stets Verteidiger des Glaubens.“


Titelliste:

1. Battle Hymn (L)
2. Rapid Fire (F)
3. Metal Gods (F)
4. Heading Out To The Highway (G)
5. Judas Rising (M)
6. Starbreaker (C)
7. Victim Of Changes (B)
8. Never Satisfied (A)
9. Diamonds And Rust (C)
10. Prophecy (N)
11. Night Crawler (L)
12. Turbo Lover (J)
13. Beyond The Realms Of Death (D)
14. The Sentinel (I)
15. Blood Red Skies (K)
16. The Green Manalishi (With The Two-Pronged Crown) (E)
17. Breaking The Law (F)
18. Painkiller (L)
19. The Hellion (H)
20. Electric Eye (H)
21. Hell Bent For Leather (E)
22. You’ve Got Another Thing Coming (H)
23. Living After Midnight (F).


Album Index:

A – von „Rocka Rolla“ (ursprünglich 1974 auf Gull Records veröffentlicht)
B – von „Sad Wings Of Destiny“ (ursprünglich 1976 auf Gull Records veröffentlicht)
C – von „Sin After Sin“ (ursprünglich 1977 auf Columbia Records veröffentlicht)
D – von „Stained Class“ (ursprünglich 1978 auf Columbia veröffentlicht)
E – von „Hell Bent For Leather“ (ursprünglich 1979 auf Columbia veröffentlicht/aka „Killing Machine“)
F – von „British Steel“ (ursprünglich 1980 auf Columbia veröffentlicht)
G – von „Point Of Entry“ (ursprünglich 1981 auf Columbia veröffentlicht)
H – von „Screaming For Vengeance“ (ursprünglich 1982 auf Columbia veröffentlicht)
I – von „Defenders Of the Faith“ (ursprünglich 1984 auf Columbia veröffentlicht)
J – von „Turbo“ (ursprünglich 1986 auf Columbia veröffentlicht)
K – von „Ram It Down“ (ursprünglich 1988 auf Columbia veröffentlicht)
L – von „Painkiller“ (ursprünglich 1990 auf Columbia veröffentlicht)
M – von „Angel Of Retribution“ (ursprünglich 2005 auf Epic Records veröffentlicht)
N – von „Nostradamus“ (ursprünglich 2008 auf Epic veröffentlicht)


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